NautilusX
Funktionen im Detail

Jede Funktion erklärt – mit Rechenbeispiel.

NautilusX rechnet nichts im Verborgenen. Auf dieser Seite finden Sie sämtliche Module der Anwendung ausführlich beschrieben, jeweils mit der zugrunde liegenden Formel und einem vollständig durchgerechneten Beispiel. So wissen Sie vor der ersten Anmeldung genau, was das Tool kann – und wie es zu seinen Zahlen kommt.

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Alle Beispielwerte auf dieser Seite sind frei gewählt und dienen ausschließlich der Veranschaulichung. Es handelt sich weder um eine Finanzierungs- noch um eine Steuer- oder Rechtsberatung.

Modul 01

Immobilienverwaltung

Das Herzstück der Anwendung. Jede Immobilie wird über zwei Datenblöcke erfasst: Objektdaten und Finanzdaten. Die Eingabemaske denkt mit – Felder, die für die gewählte Objektart keine Rolle spielen, blenden sich automatisch aus. Eine Einbauküche wird etwa nur bei Haus und Wohnung abgefragt.

Automatisch berechnete Felder

Formeln
Gesamtpreis     = Kaufpreis + Kaufnebenkosten
Tilgung p. a.   = Darlehenshöhe × Tilgungssatz ÷ 100
Annuität/Monat  = (Darlehenshöhe × Tilgungssatz ÷ 100
                 + Darlehenshöhe × Sollzins ÷ 100) ÷ 12
Bruttorendite   = Monatsmiete × 12 ÷ Gesamtpreis × 100
Rechenbeispiel: Eigentumswohnung, 75 m²
Kaufpreis250.000,00 €
Kaufnebenkosten (9,07 %)22.675,00 €
Gesamtpreis272.675,00 €
Darlehenshöhe200.000,00 €
Sollzins 3,50 % → Zins p. a.7.000,00 €
Tilgung 2,00 % → Tilgung p. a.4.000,00 €
Annuität pro Monat916,67 €
Kaltmiete750,00 € / Monat
Bruttomietrendite3,30 %

Annuität: (200.000 × 2 ÷ 100 + 200.000 × 3,5 ÷ 100) ÷ 12 = (4.000 + 7.000) ÷ 12 = 916,67 €
Rendite: 750 × 12 ÷ 272.675 × 100 = 9.000 ÷ 272.675 × 100 = 3,30 %

Die Bruttomietrendite bezieht die Kaufnebenkosten bewusst mit ein. Gerechnet auf den reinen Kaufpreis läge sie bei 3,60 % – ein Unterschied von 0,30 Prozentpunkten, der bei Objektvergleichen schnell übersehen wird.

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Modul 02

Mieter & Nebenkostenabrechnung

Mieter werden als Privat oder Gewerblich angelegt; die Maske passt sich an. Für gewerbliche Mieter kommen Rechtsform (13 Optionen), Branche und Mitarbeiterzahl hinzu, für private Mieter Nettoverdienst, Kinder, Haustiere und Raucherstatus.

Anteil der Wohnkosten

Formel
Warmmiete = Kaltmiete + Nebenkostenvorauszahlung
Anteil    = Warmmiete ÷ Nettoverdienst × 100
Rechenbeispiel

Kaltmiete 750 € + Nebenkosten 150 € = Warmmiete 900 €. Bei einem Nettoverdienst von 3.200 €:
900 ÷ 3.200 × 100 = 28,1 % – ein unkritischer Wert. Bei 1.900 € netto wären es dagegen 47,4 %.

Nebenkostenabrechnung

Die Abrechnung wird für ein Wirtschaftsjahr (Standard: das Vorjahr) erzeugt. Die Grundsteuer wird automatisch aus der Immobilie übernommen, die monatliche Vorauszahlung aus dem Mietvertrag. Eingetragen wird nur die Summe der übrigen umlagefähigen Kosten.

Formeln
Vorauszahlungen = monatliche Vorauszahlung × 12
Summe Kosten    = umlagefähige NK + Grundsteuer
Saldo           = Summe Kosten − Vorauszahlungen

Saldo > 0  →  Nachzahlung des Mieters
Saldo < 0  →  Guthaben des Mieters
Saldo = 0  →  ausgeglichen
Rechenbeispiel: Abrechnung 2025
Umlagefähige Nebenkosten (ohne Grundsteuer)1.680,00 €
Grundsteuer (aus der Immobilie)320,00 €
Summe umlagefähiger Kosten2.000,00 €
Vorauszahlung 150,00 € × 12 Monate− 1.800,00 €
Ergebnis: Nachzahlung200,00 €

Läge die Vorauszahlung bei 180 € monatlich (2.160 € im Jahr), ergäbe sich stattdessen ein Guthaben von 160 €.

Hinweis: NautilusX erstellt die Abrechnung auf Basis eines bereits ermittelten Jahresbetrags. Die Verteilung der Hauskosten auf mehrere Parteien nach Wohnfläche, Personenzahl oder Verbrauch nehmen Sie vorab selbst vor – das Tool dokumentiert und druckt das Ergebnis.
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Modul 03

Mietverträge & Miethistorie

Der Mietvertrag verbindet genau eine Immobilie mit genau einem Mieter und ist die führende Quelle für alle Zahlen des Mietverhältnisses. Was hier steht, wird beim Speichern automatisch in Immobilie und Mieter übernommen – doppelte Pflege entfällt, Widersprüche zwischen den Modulen können gar nicht erst entstehen.

Was der Vertrag automatisch übernimmt

in den MieterObjektzuordnung, Mietbeginn, Einzugsdatum, Kaltmiete, Nebenkosten, Fälligkeitstag, Kaution
in die ImmobilieNutzung, Mieteinnahmen, umlagefähiger Nebenkostenanteil, „Miete gültig seit“, Vermietungsart und Befristungsende

Bei mehreren laufenden Verträgen je Objekt werden die Beträge summiert; bei einem Mehrfamilienhaus zählt NautilusX zusätzlich die vermieteten Einheiten. Endet der letzte Vertrag, wechselt das Objekt auf Leerstand, und beim Mieter werden die vertragsgeführten Felder geleert.

Beispiel: Mieterhöhung mitten im Jahr

Bis 06/2025 galten 750 € kalt, ab 07/2025 sind es 800 €. Beide Zeiträume stehen in der Miethistorie des Vertrags. Die Sollstellung setzt für Januar bis Juni 750 € an, ab Juli 800 € – ohne dass alte Monate nachträglich verfälscht werden.

Rangfolge: Für jeden Monat gilt zuerst die Historie des Mietvertrags, dann der laufende Vertrag selbst, danach – nur für Altbestände ohne Vertrag – die Werte an Mieter und Objekt.
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Modul 04

Mietinteressenten & Bonitätsampel

Vor der Vermietung werden Interessenten mit 23 Feldern erfasst – von der Akquisequelle über Gehaltsnachweise und SCHUFA bis zur gewünschten Mietdauer. Aus vier Kriterien errechnet NautilusX automatisch eine Risikoeinschätzung, die als Banner auf der Karte und als Warnbox im PDF erscheint.

Bewertungslogik (nur für private Interessenten)
// vier Prüfkriterien
S = keine SCHUFA-Auskunft vorgelegt
M = keine Mieterselbstauskunft vorgelegt
G = keine Gehaltsnachweise vorgelegt
Q = Warmmiete ÷ Nettoeinkommen × 100 > 60 %

S und M                      → Mietzahlung stark gefährdet
S oder M oder G oder Q       → Mietzahlung gefährdet
keines davon                 → keine Auffälligkeit
Rechenbeispiel: zwei Bewerber auf dieselbe Wohnung

Die Wohnung kostet 750 € kalt + 150 € Nebenkosten = 900 € warm.

BewerberNettoQuoteNachweiseBewertung
A3.200 €28,1 %vollständigunauffällig
B1.400 €64,3 %vollständiggefährdet (Quote > 60 %)
C2.600 €34,6 %ohne SCHUFA & Selbstauskunftstark gefährdet

Bewerber B: 900 ÷ 1.400 × 100 = 64,3 % – über der 60-Prozent-Schwelle, deshalb Stufe 1. Bewerber C erfüllt zwar die Quote, es fehlen aber sowohl SCHUFA als auch Selbstauskunft: Stufe 2.

Die Bewertung ist ein Hinweis, keine Entscheidung. Für gewerbliche Interessenten wird bewusst keine automatische Einstufung vorgenommen.

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Modul 05

Mieteingänge & Sollstellung

NautilusX erzeugt die fälligen Mieten automatisch aus Objekt, Mieter und Mietbeginn – Sie müssen keine einzige Sollstellung von Hand anlegen. Gespeichert wird nur, was vom Soll abweicht: der Status und gegebenenfalls ein abweichender Betrag.

Fälligkeit am n-ten Werktag

Der Fälligkeitstag wird für jeden Monat neu ermittelt. Gezählt werden ausschließlich Montag bis Freitag; reicht der Monat nicht aus, gilt der letzte Werktag.

Rechenbeispiel: „fällig am 3. Werktag“, November 2026
DatumWochentagWerktag Nr.
So, 01.11.2026Sonntag
Mo, 02.11.2026Montag1
Di, 03.11.2026Dienstag2
Mi, 04.11.2026Mittwoch3 → fällig

Ab dem 5. November gilt die Miete als überfällig und wird rot markiert.

Sollmiete des Monats

Formel
Sollmiete = Kaltmiete des Monats + NK-Vorauszahlung des Monats

Rangfolge bei der Ermittlung:
1. Historie des Mietvertrags  (Zeitraum trifft zu?)
2. laufender Mietvertrag      (deckt den Monat ab?)
3. Werte an Mieter und Objekt (nur Altbestand ohne Vertrag)
Rechenbeispiel: Mieterhöhung zum 01.07.2026

Hinterlegte Kaltmiethistorie: bis 06/2026 = 720 €, ab 07/2026 = 750 €. Nebenkostenvorauszahlung durchgängig 150 €.

MonatKaltNKSoll
Mai 2026720,00 €150,00 €870,00 €
Juni 2026720,00 €150,00 €870,00 €
Juli 2026750,00 €150,00 €900,00 €
Summe Mai–Juli2.190,00 €450,00 €2.640,00 €

Zahlt der Mieter im Juli nur 800 €, tragen Sie diesen abweichenden Betrag ein. Die Zeile zeigt dann „abweichend (Soll 900,00 €)“ – die Differenz von 100 € bleibt sichtbar dokumentiert.

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Modul 06

Ausgaben & Belegablage

Jede Ausgabe wird mit Bezeichnung, Datum, Betrag, Art (Produkt, Dienstleistung, Sonstiges) und Netto-/Bruttokennzeichen erfasst und wahlweise einer Immobilie und einem Mieter zugeordnet. Belege hängen direkt am Datensatz.

Formel
Summe = Σ aller Ausgabenbeträge im aktiven Filter

Quartalsgrenzen:  Quartal = abgerundet((Monat − 1) ÷ 3)
                  Startmonat = Quartal × 3 + 1
                  Endmonat   = Startmonat + 2
Rechenbeispiel: Filter „3. Quartal 2026“ + Objekt Ahornweg

Aufruf im August 2026: (8 − 1) ÷ 3 = 2,33 → abgerundet 2. Startmonat = 2 × 3 + 1 = Juli, Endmonat = September.

DatumBezeichnungArtBetrag
08.07.2026HeizungswartungDienstleistung189,00 €
21.07.2026Rauchmelder (4 Stück)Produkt76,40 €
03.08.2026GebäudeversicherungSonstiges412,00 €
19.09.2026TreppenhausreinigungDienstleistung240,00 €
Summe 3. Quartal 2026917,40 €

Zusätzlich auf „Dienstleistung“ gefiltert: 189,00 + 240,00 = 429,00 €.

Netto/Brutto ist eine reine Kennzeichnung zur Dokumentation – es findet keine automatische Umsatzsteuerumrechnung statt. Auch eine AfA-Berechnung nimmt das Tool bewusst nicht vor; dafür ist die steuerliche Beratung zuständig.

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Modul 07

Finanzauswertung & Cashflow

Das Auswertungscockpit verdichtet den gesamten Bestand zu Portfolio-Kennzahlen, Cashflow-Größen und Diagrammen. Vier Zeitraummodi – Kalenderjahr, letzte 12 Monate, Gesamt bisher und ein frei gewählter Zeitraum – lassen sich jederzeit umschalten; bei mehr als 24 Monaten wechselt die Darstellung automatisch von Monats- auf Jahresbalken.

Die vier Cashflow-Formeln

Formeln
Nicht umlegbare NK = Nebenkosten gesamt − umlagefähiger Anteil

Brutto-Cashflow (Soll) = Warmmieten − Annuitäten − nicht umlegbare NK
Netto-Cashflow  (Soll) = Kaltmieten − Annuitäten − Ø Ausgaben
                          − nicht umlegbare NK
Brutto-Cashflow (Ist)  = eingegangene Warmmieten − Annuität
                          − nicht umlegbare NK
Netto-Cashflow  (Ist)  = eingegangene Kaltmieten − Annuität
                          − Ausgaben − nicht umlegbare NK

Ø Ausgaben        = Ausgaben der letzten 12 Monate ÷ 12
Fremdkapitalquote = Finanzierungssumme ÷ Investition × 100
Rechenbeispiel: Portfolio aus zwei Wohnungen
PositionObjekt AObjekt BSumme
Kaltmiete / Monat750,00 €400,00 €1.150,00 €
Umlagefähige NK / Monat150,00 €100,00 €250,00 €
Warmmiete / Monat900,00 €500,00 €1.400,00 €
Nebenkosten gesamt / Monat190,00 €130,00 €320,00 €
davon nicht umlegbar40,00 €30,00 €70,00 €
Annuität / Monat916,67 €0,00 €916,67 €
Ø Ausgaben / Monat (1.560 € ÷ 12)130,00 €

Brutto-Cashflow: 1.400,00 − 916,67 − 70,00 = 413,33 € / Monat
Netto-Cashflow: 1.150,00 − 916,67 − 130,00 − 70,00 = 33,33 € / Monat

Der Unterschied ist der eigentliche Erkenntnisgewinn: Brutto sieht das Investment komfortabel aus, netto bleiben nach laufenden Kosten rund 33 € übrig. Über zwölf Monate sind das 400 € – wovon eine einzige größere Reparatur nichts übrig lässt.

Rechenbeispiel: Fremdkapitalquote

Investition (Kaufpreis + Nebenkosten) 272.675 €, Darlehen 200.000 €:
200.000 ÷ 272.675 × 100 = 73,35 % Fremdkapitalquote, also 26,65 % Eigenkapitalanteil.

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Modul 08

Dashboard & Kennzahlen

Die Startseite nach der Anmeldung fasst 25 Kennzahlen in zwei Blöcken zusammen und stellt die letzten zwölf Monate als Balkendiagramm dar.

Formel des Monatsbalkens
Überschuss = Mieteingänge − Ausgaben − (Zinsanteil + Tilgungsanteil)
Rechenbeispiel: drei Monate im Vergleich
MonatEingängeAusgabenZinsTilgungÜberschuss
Mai 20261.400,0085,00565,20351,47+ 398,33
Juni 20261.400,001.240,00564,17352,50− 756,67
Juli 20261.400,00189,00563,14353,53+ 294,33

Juni: 1.400,00 − 1.240,00 − (564,17 + 352,50) = − 756,67 €. Der Balken schlägt nach unten aus – die Heizungsreparatur ist auf einen Blick erkennbar. Gut sichtbar ist auch, wie der Zinsanteil Monat für Monat sinkt und der Tilgungsanteil im gleichen Maß steigt.

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Modul 09

Kreditrechner & Tilgungsplan

Ein vollständiger Annuitätenrechner mit monatsgenauem Tilgungsplan und beliebig vielen Sondertilgungen. Vier Eingaben genügen: Darlehensbeginn, Kreditbetrag, Sollzinssatz und anfänglicher Tilgungssatz.

Optional lässt sich zusätzlich ein Rückzahlungsbeginn angeben. Liegt er nach dem Darlehensbeginn, laufen die Monate dazwischen tilgungsfrei: es fallen nur Zinsen auf die volle Darlehenssumme an, die Restschuld bleibt unverändert. Ebenfalls optional ist eine abweichende Summe zum Rückzahlungsbeginn – etwa wenn nur ein Teil der Darlehenssumme abgerufen wurde oder sich der Saldo bis dahin verschoben hat. Sie ersetzt ab diesem Monat die Restschuld, und die Monatsrate wird aus ihr neu bestimmt.

Formeln
Monatsrate = Darlehen × (Sollzins% + Tilgung%) ÷ 100 ÷ 12

je Monat:
Zinsanteil    = Restschuld × Sollzins% ÷ 100 ÷ 12
Tilgungsanteil = Monatsrate − Zinsanteil
Restschuld     = Restschuld − Tilgungsanteil − Sondertilgung

Entscheidend: Die Monatsrate bleibt über die gesamte Laufzeit konstant. Weil die Restschuld sinkt, wird der Zinsanteil jeden Monat kleiner – und der Tilgungsanteil um exakt denselben Betrag größer. Genau dieser Effekt lässt eine Sondertilgung so stark wirken.

Rechenbeispiel: 300.000 € · 3,50 % Zins · 2,00 % Tilgung

Monatsrate = 300.000 × (3,5 + 2,0) ÷ 100 ÷ 12 = 16.500 ÷ 12 = 1.375,00 €

MonatRateZinsenTilgungRestschuld
11.375,00875,00500,00299.500,00
21.375,00873,54501,46298.998,54
31.375,00872,08502,92298.495,62
121.375,00858,72516,28293.902,81
1201.375,00667,89707,11228.283,74
348468,511,36467,150,00

Monat 1: 300.000 × 3,5 ÷ 100 ÷ 12 = 875,00 € Zinsen → 1.375,00 − 875,00 = 500,00 € Tilgung.
Monat 2: 299.500 × 3,5 ÷ 100 ÷ 12 = 873,54 € Zinsen → 501,46 € Tilgung.
Gesamtlaufzeit 348 Monate = 29 Jahre · Gesamtzinsen rund 177.600 €.

Wirkung einer Sondertilgung

NautilusX rechnet jede Berechnung zweimal – einmal mit und einmal ohne Sondertilgungen – und weist die Differenz als gesparte Zinsen und verkürzte Laufzeit aus.

Formeln
Gesparte Zinsen    = Gesamtzinsen ohne ST − Gesamtzinsen mit ST
Verkürzte Laufzeit = Laufzeit ohne ST − Laufzeit mit ST
Rechenbeispiel: einmalige Sondertilgung von 20.000 € nach 12 Monaten
Kennzahlohne Sondertilgungmit Sondertilgung
Restschuld nach 12 Monaten293.902,81 €273.902,81 €
Monatsrate (unverändert)1.375,00 €1.375,00 €
Gesamtlaufzeit348 Monate311 Monate
Gesamtzinsenrd. 177.600 €rd. 147.200 €

Ersparnis: rund 30.400 € Zinsen bei einer Verkürzung von 37 Monaten (3 Jahre, 1 Monat). Aus 20.000 € eingesetztem Kapital werden über die Restlaufzeit also gut 30.000 € vermiedene Zinsen.

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Modul 10

Renditerechner – die Renditematrix

Statt einer einzelnen Renditezahl liefert der Renditerechner eine Matrix: Mietpreis je Quadratmeter auf der einen Achse, Kaufpreis auf der anderen. Jede Zelle zeigt die Bruttomietrendite, farblich abgestuft. So sehen Sie sofort, bis zu welchem Kaufpreis sich ein Objekt bei einer realistischen Mietannahme rechnet – und wo die Verhandlungsgrenze liegt.

Formeln
Kostensatz %  = Grunderwerbsteuer% + Notar% + Makler%
Gesamtpreis   = Kaufpreis × (1 + Kostensatz% ÷ 100)
Basis         = Gesamtpreis − Eigenkapital
Jahresmiete   = m² × Miete je m² × 12

Bruttorendite = Jahresmiete ÷ Basis × 100
Rechenbeispiel: 75 m² in Bayern, mit Makler, ohne Eigenkapital

Kostensatz = 3,50 % (GrESt Bayern) + 2,00 % (Notar) + 3,57 % (Makler) = 9,07 %

KaufpreisGesamtpreis inkl. NK9,50 €/m²10,00 €/m²10,50 €/m²
240.000 €261.768 €3,27 %3,44 %3,61 %
250.000 €272.675 €3,14 %3,30 %3,47 %
260.000 €283.582 €3,02 %3,17 %3,33 %

Beispielzelle 250.000 € / 10,00 €/m²:
Gesamtpreis = 250.000 × 1,0907 = 272.675 €
Jahresmiete = 75 × 10,00 × 12 = 9.000 €
Rendite = 9.000 ÷ 272.675 × 100 = 3,30 %

Rechenbeispiel: dieselbe Wohnung mit 50.000 € Eigenkapital

Basis = 272.675 − 50.000 = 222.675 €
Rendite = 9.000 ÷ 222.675 × 100 = 4,04 %

Und derselbe Kauf in Brandenburg statt Bayern (GrESt 6,5 % statt 3,5 %): Kostensatz 12,07 %, Gesamtpreis 280.175 €, Rendite ohne Eigenkapital 3,21 % statt 3,30 %. Drei Prozentpunkte Grunderwerbsteuer kosten damit rund 0,09 Prozentpunkte Rendite – dauerhaft.

Der Renditerechner arbeitet bewusst mit der Bruttomietrendite als Vergleichsmaßstab. Bewirtschaftungskosten und Finanzierung bilden Sie über die Finanzauswertung und den Kreditrechner ab.

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Modul 11

Objektbewertung – Kriterienkatalog mit Score

Der Renditerechner beantwortet die Preisfrage. Die Objektbewertung beantwortet die Frage davor: Taugt das Objekt überhaupt? Sie arbeiten einen strukturierten Katalog ab – Lage, Substanz, Zustand, Wirtschaftlichkeit, Recht – und erhalten daraus einen nachvollziehbaren Score von 0 bis 100. Jede Antwort ist mit 0 bis 4 Punkten hinterlegt, sodass später auch nach Wochen noch erkennbar ist, worauf die Einschätzung beruht.

Formeln
Kategoriescore    = erreichte Punkte ÷ (4 × bewertete Kriterien) × 100

Gesamtscore       = Σ (Kategoriescore × Gewicht) ÷ Σ Gewicht
                   – summiert nur über bewertete Kategorien

wirks. Gewicht    = Gewicht ÷ Σ Gewicht der bewerteten Kategorien

Kategorien ohne jede Antwort bleiben ohne Score und ihr Gewicht entfällt. Deshalb weist die Auswertung nicht das eingestellte Gewicht aus, sondern das wirksame – also den Anteil, den die Kategorie im aktuellen Ergebnis tatsächlich hat.

Rechenbeispiel: Eigentumswohnung, 33 von 62 Kriterien bewertet
KategorieBewertetPunkteKategoriescoreGewichtwirksam
Makrolage & Markt4 / 712 / 1675,001820,0 %
Mikrolage & Umfeld6 / 1016 / 2466,671718,9 %
Objekt & Bausubstanz7 / 1021 / 2875,002022,2 %
Zustand & Ausstattung8 / 1120 / 3262,501820,0 %
Wirtschaftlichkeit8 / 1224 / 3275,001718,9 %
Recht & Risiken0 / 12offen10ohne Einfluss

Summe der Gewichte bewerteter Kategorien = 18 + 17 + 20 + 18 + 17 = 90
Zähler = 75,00×18 + 66,67×17 + 75,00×20 + 62,50×18 + 75,00×17 = 6.383,33
Gesamtscore = 6.383,33 ÷ 90 = 70,93 → 71 von 100 · „Gut“

Das Gewicht 10 der offenen Kategorie „Recht & Risiken“ fällt vollständig weg; die übrigen fünf Kategorien teilen sich die 100 Prozent unter sich auf.

Dasselbe Objekt, nachdem das Grundbuch vorliegt

Ein einziges Kriterium kommt hinzu: Eigentumsform = „Erbbaurecht, Restlaufzeit unter 40 Jahre“ – 0 Punkte und als K.-o. hinterlegt.

Recht & Risiken = 0 von 4 Punkten → Kategoriescore 0,00, Gewicht 10 zählt jetzt mit
Gesamtscore = 6.383,33 ÷ 100 = 63,83 → 64 von 100
Einstufung = „Prüfbedarf“ statt „Gut“

Die Punktzahl allein hätte den Fall nur um sieben Punkte verschlechtert. Die K.-o.-Kennzeichnung macht daraus das, was es ist: ein Punkt, der vor jeder weiteren Rechnung zu klären ist. Alle erfüllten K.-o.-Kriterien werden im Ergebnis und im PDF namentlich aufgeführt.

ScoreEinstufungLesart
85–100Sehr gutÜberdurchschnittliches Objekt ohne erkennbare Schwerpunktrisiken.
70–84GutSolides Objekt mit begrenztem Handlungsbedarf.
55–69DurchschnittlichTragfähig, aber mit spürbaren Schwächen in einzelnen Bereichen.
40–54UnterdurchschnittlichDeutliche Schwächen – nur bei entsprechendem Preisabschlag sinnvoll.
0–39KritischErhebliche Schwächen in mehreren Bereichen.
beliebigPrüfbedarfMindestens ein K.-o.-Kriterium erfüllt – die Punktzahl ist erst nach dessen Klärung belastbar.

Die Objektbewertung beruht auf Ihren eigenen Einschätzungen und ersetzt weder ein Wertgutachten nach ImmoWertV noch eine technische oder rechtliche Prüfung. Sie strukturiert die Besichtigung, macht mehrere Objekte vergleichbar und hält fest, was Sie wann gesehen haben.

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Modul 12

Finanzierungsanfragen

Für Objekte, die Sie erst noch kaufen möchten. Die Anfrage bündelt 25 Objektfelder und den Finanzierungswunsch zu einem Dokument, das Sie Ihrer Bank oder Ihrem Finanzierungsvermittler vollständig aufbereitet übergeben können.

Formel
Finanzierungsbedarf = Kaufpreis + Kaufnebenkosten − Eigenkapital
Rechenbeispiel
Kaufpreis250.000,00 €
Kaufnebenkosten (9,07 %)22.675,00 €
Eigenkapital− 60.000,00 €
Finanzierungsbedarf212.675,00 €

Bei gewünschter Tilgung von 2,0 % und einem angenommenen Sollzins von 3,5 % ergibt sich daraus im Kreditrechner eine Monatsrate von 212.675 × 5,5 ÷ 100 ÷ 12 = 974,76 €.

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Modul 13

Selbstauskunft & Haushaltsrechnung

Im Profil hinterlegen Sie einmalig Ihre eigene Selbstauskunft in sechs Gruppen: Person und Haushalt, Beschäftigung, monatliche Einnahmen, monatliche Verpflichtungen, Vermögen und Verbindlichkeiten. Ein zweiter Antragsteller lässt sich per Häkchen zuschalten. Beim PDF-Export einer Finanzierungsanfrage wird die Selbstauskunft auf Wunsch als Anlage angehängt.

Formel
Einnahmen      = Nettoeinkommen + Mieteinnahmen + Kindergeld
                 + Unterhalt + Renten + sonstige Einnahmen
                 (+ dieselben Positionen des 2. Antragstellers)
Verpflichtungen = Warmmiete + Kreditraten + Leasingraten
                 + gezahlter Unterhalt + Versicherungen + sonstige

Frei verfügbar  = Einnahmen − Verpflichtungen
Rechenbeispiel: Haushalt mit zwei Antragstellern
PositionBetrag / Monat
Nettoeinkommen Antragsteller 13.400,00 €
Nettoeinkommen Antragsteller 22.150,00 €
Mieteinnahmen (netto kalt)750,00 €
Kindergeld500,00 €
Summe Einnahmen6.800,00 €
Warmmiete eigene Wohnung1.240,00 €
Kreditraten916,67 €
Versicherungen280,00 €
Leasingrate265,00 €
Summe Verpflichtungen2.701,67 €
Frei verfügbar4.098,33 €

6.800,00 − 2.701,67 = 4.098,33 €. Ein negativer Wert wird rot dargestellt – so fällt eine Überlastung sofort auf, bevor die Unterlagen bei der Bank liegen.

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Modul 14

Dokumentengenerator

Sechs Vorlagen erzeugen aus Ihren bereits erfassten Daten fertige, druckreife PDF-Dokumente. Wählen Sie einen Mieter aus, werden Name, Kontakt und Einzugsdatum automatisch übernommen. Leere Felder erscheinen im Ausdruck als Ausfülllinien – das Dokument bleibt also auch dann brauchbar, wenn Sie es vor Ort handschriftlich ergänzen möchten.

VorlageInhalt
ÜbergabeprotokollEinzug oder Auszug, Parteien, Zählerstände (Strom, Gas sowie beliebig viele Wasser- und Heizungszähler), Schlüsselübergabe, Zustand und Mängel, zwei Unterschriftsfelder.
MieterselbstauskunftBlankoformular mit Ankreuzfeldern zum Ausfüllen durch den Interessenten.
WohnungsgeberbestätigungBescheinigung nach § 19 BMG für die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt.
Wohnraum-MietvertragVollständiger Vertrag mit §§ 1–16: Mietgegenstand, Mietdauer, Miete, Betriebskosten, Kaution, Nutzung, Instandhaltung, Kleinreparaturen, Beendigung und mehr.
GewerbemietvertragMietzins je Tag bis Jahr, netto oder brutto, Triple Net Lease, Index- oder Staffelmiete, Kaution als Zahlung oder Bürgschaft, optional Betriebspflicht, Konkurrenzklausel und Haftungsbeschränkung.
MietschuldenfreiheitsbescheinigungBestätigung für den Auszug – mit ausdrücklicher Klarstellung, dass kein Schuldanerkenntnis vorliegt.

Voreinstellungen im Wohnraum-Mietvertrag

Der Vertrag ist bereits mit üblichen Werten vorbelegt und lässt sich in jedem Punkt anpassen: Fälligkeit am 3. Werktag, Mahnkosten 5 €, Kleinreparaturen bis 150 € im Einzelfall und höchstens 8 % der Jahreskaltmiete.

Formel der Kleinreparaturklausel
Jahresobergrenze = Jahreskaltmiete × Prozentsatz ÷ 100
Rechenbeispiel: Kleinreparaturen

Kaltmiete 750 € → Jahreskaltmiete = 750 × 12 = 9.000 €
Obergrenze = 9.000 × 8 ÷ 100 = 720 € pro Jahr, je Einzelfall höchstens 150 €.

Praktisch bedeutet das: Vier Reparaturen zu je 140 € (560 €) trägt der Mieter vollständig. Eine fünfte über 200 € fällt bereits aus der Einzelfallgrenze und geht komplett zu Lasten des Vermieters.

Wichtiger Hinweis: Die Vertragsvorlagen sind allgemeine Muster ohne Gewähr für den Einzelfall. Für rechtssichere Verträge sollten Sie anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen – NautilusX weist im Formular ausdrücklich darauf hin.
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Modul 15

Aktionen & Checklisten

Wiederkehrende Vorgänge laufen nach immer denselben Schritten ab – und genau die sind hinterlegt. Zwölf mitgelieferte Vorlagen mit insgesamt über 80 einzelnen Arbeitsschritten, jeweils mit erläuterndem Hinweistext.

Anfrage Haustier (6 Schritte) Anfrage Untervermietung (6) Mieterhöhung (6) Schadensmeldung (8) Kündigung (7) Zwangsräumung (7) Neuvermietung (8) Ankaufsprüfung (11) Bauliche Veränderung (5) Kautionsabrechnung (6) Abmahnung (5) Mietrückstand anmahnen (6)
Formel
Fortschritt % = gerundet(erledigte Aufgaben ÷ Aufgaben gesamt × 100)
Rechenbeispiel: Ankaufsprüfung

Die Vorlage umfasst 11 Schritte. Nach 7 erledigten Punkten:
7 ÷ 11 × 100 = 63,64 → gerundet 64 %. Bei 11 von 11 färbt sich der Balken grün und die Aktion erhält das Kennzeichen „Abgeschlossen“.

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Modul 16

Zähler & Zählerstände

Zähler werden direkt an der Immobilie geführt. Fünf Typen mit automatisch passender Einheit: Gas, Kaltwasser, Warmwasser (m³), Strom (kWh) und Heizung (Einheiten). Jeder Zählerstand wird mit Datum, Wert, ablesender Person und optional dem zugehörigen Mieter erfasst – Werte bis auf drei Nachkommastellen genau.

Beispiel: lückenlose Dokumentation über drei Jahre
DatumStand (kWh)DifferenzErmittelt durch
31.12.202314.820,500Vermieter
31.12.202417.145,2002.324,700Mieter
31.12.202519.331,8002.186,600Ableser

Verbrauch 2025: 19.331,800 − 17.145,200 = 2.186,600 kWh. Bei 0,32 €/kWh entspricht das 699,71 € Jahreskosten.

NautilusX erfasst, dokumentiert und druckt die Zählerstände – die Verbrauchsdifferenz und die Kostenumlage nehmen Sie beziehungsweise Ihr Abrechnungsdienstleister vor. Genau diese lückenlose Historie ist es, die bei Streit über den Verbrauch den Ausschlag gibt.

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Modul 17

Kalender & Termine

Der Monatskalender füllt sich weitgehend von selbst. Vier Ereignisarten entstehen automatisch aus Ihren Daten, eigene Termine ergänzen Sie in vier Farben.

Beispiel: Kalenderwoche im November 2026
TagAutomatisch erzeugter Eintrag
So, 01.11.2026Mietbeginn – Ahornweg 12 (violett), Einzug erst am 07.11. (blau)
Mi, 04.11.2026Miete fällig – Ahornweg 12, 900,00 €
Mi, 04.11.2026Miete fällig – Lindenstraße 4, 500,00 €
Do, 05.11.2026Miete eingegangen – Ahornweg 12
So, 15.11.2026Befristung endet – Lindenstraße 4

Ohne eine einzige manuelle Eingabe entsteht so eine Monatsübersicht, die zeigt, was fällig ist, was eingegangen ist und wo eine Frist ausläuft.

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Modul 18

Adressbuch

Alle Kontakte rund um die Immobilie an einer Stelle – Handwerker, Hausverwaltung, Makler, Bank, Hausmeister, Dienstleister, Eigentümer und Mieter. Jede Kontaktart hat eine eigene Farbe, sodass die Liste auch bei hundert Einträgen lesbar bleibt.

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Modul 19

Zentrale Dateiablage

Dateien lassen sich an nahezu jedem Datensatz anhängen – an Immobilien, Mieter, Anfragen, Interessenten, Dokumente, Zähler, einzelne Zählerstände, Ausgaben, Aktionen, Termine und Kontakte. Die Seite „Dateien“ führt sie alle zusammen und zeigt zu jeder Datei, wo sie hingehört.

Sicherheit: Nur unkritische Dateitypen werden im Browser direkt angezeigt. Formate, über die sich Schadcode einschleusen ließe – etwa SVG oder HTML – werden ausschließlich als Download ausgeliefert, nie eingebettet.
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Modul 20

Papierkorb & Wiederherstellung

Gelöschte Immobilien, Mieter, Finanzierungsanfragen, Mietinteressenten, Dokumente, Aktionen und Ausgaben landen zunächst im Papierkorb – vollständig mit allen Feldern, nicht nur als Name. Jeder Eintrag zeigt Typ, Bezeichnung, Kontext und den Zeitpunkt der Löschung auf die Minute genau.

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Modul 21

Konto, Backup & Datenschutz

Serverstandort Deutschland. NautilusX läuft auf einem Server in Dresden. Ihre Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt deutsche Infrastruktur, die Übertragung erfolgt SSL-verschlüsselt, und das Tool ist datensparsam und werbefrei. Damit eignet es sich auch für berufsrechtlich regulierte Umgebungen.
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Modul 22

Ressourcen & Aktuelles

Eine kuratierte Sammlung geprüfter Quellen für Vermieter: Gesetzestexte und Rechtsprechung, Fachliteratur (Grüneberg, Schmidt-Futterer, Blank/Börstinghaus, Jennißen), Immobilienportale, Bonitätsauskünfte, der Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts als Grundlage für Indexmieten, Verbände sowie Hinweise zur Auswahl von Hausverwaltung, Handwerkern, Sachverständigen und Energieberatern.

Unter Aktuelles erscheinen redaktionelle Beiträge rund um Vermietung, Mietrecht und Immobilienmarkt – frei zugänglich, auch ohne Konto.

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Modul 23

Inserate & Marktplatz

Steht eine Wohnung leer, wird aus dem Objekt mit wenigen Klicks ein Inserat. Veröffentlichte Angebote erscheinen im öffentlichen Marktplatz – ohne Anmeldung für jeden sichtbar, mit eigener Seite je Inserat.

Datenschutz: Veröffentlicht wird ausschließlich, was Sie im Inserat angeben. Die Straße erscheint nur, wenn Sie das ausdrücklich freigeben; Ihr Kontoname taucht nirgends auf.
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Alles davon. Kostenlos.

Kein Abo, keine Testphase, keine Zahlungsdaten. Konto anlegen, erste Immobilie eintragen und in wenigen Minuten die eigenen Zahlen sehen.

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